Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Wohlfeyn des Herzogs, indem er ſagte: daß es euch heute bei mir gefallen moͤge, gnaͤdigſter Herr!

Ei nun, das wird es ſchon, entgeg⸗ nete der Herzog, denn alles was ich hier bisher geſehen und beſonders die Geſichter der Menſchen haben mir gefallen, ſie ſcheinen mir alle ſo etwas Gutmuͤthiges, Vertrauen erweckendes in ihren Zügen zu haben und das mag ich wohl leiden. Auf jenſeit des Harzes, in der Gegend von Nordhauſen und Heiligenſtadt, ſieht man ganz andere Menſchen, die zum Theil etwas Abſchreckendes, Zuruͤckſtoßendes in ihren Zuͤgen haben, was mich ſtets an das Pfaffenthum erinnert. Ueberhaupt ſcheint ihr euch hier recht wohl zu gefallen.

Man muß ſich in die Zeit und die Umſtaͤnde ſchicken, erwiederte der Graf.

Die Gegend iſt recht gut, nur koͤnnte der Boden ergiebiger ſeyn und die Menſchen *