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auf dem Engelsangeſicht, die mit dem Strahle der Unſchuld alle Herzen erſchließen. Wahrlich! ſagte Hardenberg und ſchuͤttelte etwas unglaͤubig das Haupt, du mußt bei einem jener alten Meiſter in die Schule gegangen ſeyn, denn du malſt heute mit einem ganz beſondern Pinſel; aber wie geht es denn zu, daß dieſe Himmelskoͤ⸗ niginnen auf der ſtattlichen Burg des rei⸗ chen Grafen von Schwicheld ihre Strahlen noch nicht um ſich geworfen, daß ſie noch kein Maͤnnerherz damit entzuͤndet haben? Wo denkſt du hin! lieber Franz, beide lieben und werden, wie ſie es auch berdie⸗ nen, wieder geliebt. So haſt du mir alſo ohne allen Nu⸗ tzen den Mund waͤſſerig gemacht Ohne Nutzen? ei wer wollte denn ſo eigennuͤtzig ſeyn! das Schoͤne bleibt immer ſchoͤn und verdient, beſonders von einem Manne wie du biſt, bewundert zu werden.


