Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Uns eben gar nicht, mein lieber Graf, entgegnete noch verdruͤßlicher der Herzog, indem er das breite Unterkinn in die linke Hand ſtuͤtzte, mit der rechten den dunkeln Knebelbart zur Seite ſtrich und dann das mit Gold verbraͤmte Baret von einem Ohr zum andern ſchob uns gar nicht, denn der Aufenthalt in dieſer Huͤtte iſt gar nicht. von der Art, um ſich ſeines Lebens darin zu erfreuen; doch wozu das Lamentabel, 3 die Wege ſind nun einmal ſchlecht in-die: ſer Jahreszeit und das Wetter noch viel ſchlechter, um es mit der Nacht darin auf⸗ nehmen zu wollen.

Das iſt allerdings ſehr wahr, mein gnaͤdigſter Herr! ſagte der Ritter, mir aber ſcheint es, als ob es mir ordentlich einen Gefallen damit thun wolle, denn da ans Weiterkommen in dieſer ſtuͤrmiſchen Nacht nicht zu denken und euch der Aufenthalt hier widerlich iſt, ſo darf ich es um ſo eher