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aber nicht durch irgend einen widrigen Streich des Schickſals in neue Verlegen⸗ heiten zu gerathen, beſorgte Joſeph noch an demſelben Tage ſeine Angelegenheiten in Nea⸗ pel. Als er hiermit zu Stande war, ging er in den Hafen, wo er mehrere Schiſſe fand, welche zur Abfahrt nach Sardinien
vor Anker lagen, und ſchon nach einigen
Tagen trugen die Wellen die Liebenden in das Land hinuͤber, wo ſie endlich ſich eines nur ſelten getruͤbten Gluͤcks erfreuen durften.
Ende des zweiten und letzten Theils⸗


