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der Zeit das Geheimniß ganz und gar ent⸗ huͤllt zu ſehen, ſo hielt er es fuͤr beſſer
der Welt dieſe Muthmaßungen nicht mit⸗
zutheilen, und ohne weiteres Bedenken uͤbergab er ſie der verzehrenden Flamme.
3 Aengſtlich hatten ſeine Leute ſchon meh⸗ rere Stunden ſeiner geharret, als er end⸗ lich, ohne a öisherigen Schmuck, unter ihnen eeſchi
Auf den ſonſt ſo froͤhlichen Oeſcter der Raͤuber hatte ſich ein tiefer Ernſt ver⸗ breitet, und zwar ehrerbietig, aber nicht
mit dem gewoͤhnlichen Jubel, begruͤßten
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„Wie, Hauptmann,“ nahm Monto Cornaro des Wort,„was haben wir gehoͤrt! Du wollteſt uns verlaſſen, wollteſt nicht forthen unſer Gebieter, unſer Ver⸗ theidiger, unſer Aller Stolz ſeyn?“


