Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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angenehmer, und er wuͤnſchte mit Sehn⸗ ſucht den Augenblick herbei, wo er auf ewig dem Aufenthalte des Schreckens und der Verwuͤſtung Lebewohl ſagen koͤnnte.

Aber wie? wie dieſem Abgrunde entrin⸗ nen? Tauſend Plane waren ſchon in ihm

aufgeſtiegen, aber alle hatte er ſie um ſei⸗ ner Selbſt willen verwerfen muͤſſen. Der Einzige, der ihn von allem Uebel erloͤſen konnte, war der: ſie Alle ihrer eignen Hab⸗ ſucht zum Opfer zu bringen. Zu dieſem Ende rief er nach Verlauf von ſieben Ta⸗ gen Quprato Orſini zu ſich, und leitete ein weitlaͤufiges Geſpraͤch uͤber das unſtaͤte Le⸗ ben und uͤber das einſtige Ende eines Raͤu⸗ bers ein, Er glaubte dieſen wirklich offnen Kopf wankelmuͤthig zu machen, ihn auf ei⸗

nen beſſern Weg hin zu leiten, aber daran

war nicht zu denken. Dieſer hatte gar zu hohe Begriffe von der Freiheit eines Men⸗ ſchen, und ſuchte daher in dieſem veraͤchtli⸗