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„chen ſchweren Kampf gekoſtet. Doch 1u„ zwangen ihn feine Verhaͤttniſſe, und waͤrſt du nicht eigenmaͤchtig deiner
mm„letzten Haft entgangen, ſo hatte der
„ Biſchof di Vivaldi ſchon den Auftrag, n dich wieder frei zu laſſen, und fuͤr ,deine fernere Exiſtenz zu ſorgen. „Waͤre dein vermeintlicher Oheim auf in ſeiner Ruͤckreiſe von Rom nicht er⸗ m„krankt und endlich, ehe er ſein Werk
„vollbracht, geſtorben, ſo haͤtteſt du der wielleicht nie den Pfad betreten, auf un,, den dn teider! noch jetzt wandelſt.
„Doch wer iſt im Stande den Lenker
a aller Begebenheiten und aller menſchli⸗ denns7, 6 Sescaſe 5 Bedelden de——
„ um dich nun, wenn es noch irgend
Sa,saiich iſt zu retten, ſo hbes meine n„freundſchaftlichen Borſchlage. s Nach „dem Tode des Biſchofs Bidaldi,


