Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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„ ſich gefunden. Du beklagteſt dich in „ deiner Erzaͤhlung oft uͤber einen grau⸗ „ſamen, unnatuͤrlichen Vater, den du „nicht einmal kennſt— ich freue mich, „daß ich dir dieſen Glauben benehmen „kann. Du haſt einen guten, redlu⸗ „ chen Vater, der dich liebt und ſters „dein Gluͤck wollte, ſelbſt da, wo du „ihn grauſam waͤhnteſt. Dir aber man⸗ „gelte kindliches Vertrauen, und ſo riß „ein unbewachter Augenblick dich ins „DBerderben. Doch den Namen deines „Vaters begehre nicht zu wiſſen, mei⸗ „ne Zunge bindet ein heiliger Eid, „ und lieber wuͤrde ich den Tod leiden „als ihn ausxyuechen dieſon auhäwähde Tiin lgen s Namfhren⸗ 88 m a „Daß dieſer edlche v Vater uͤd Sas eine „Zeit lang ſcheinbar aus ſeinem Her⸗ „zen verbannen mußte, hat ihm man⸗