Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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druͤckte die Freude des Wiederſehens aus. Als der erſte Rauſch der Freude aber vor⸗ uͤber war, und ihre Seligkeit ſich nach und nach in Worte aufloͤſte, da fragte Ju⸗ lie: Nun, mein Geliebter, ſage mir, was bringt dein n ſaßluces Antlis mirr

Ohne zu autozeten griff Michelt in in die Taſche, und zeigte der Verzagten die von Geind hallener funſzig Dubhftucke

Die greude peice das Mabchen bei

Erblickung der Goldſtuͤcke aͤußerte, wich eben

ſo ſchnell einer noch groͤßern Traurigkeit, und mit einer Angſt die ihr das Herz zu⸗ ſammen preßte, fragte ſie ihren Geliebten: woher das Geld efame 1

Mache dir baruͤber keinen Kummer⸗ meine Inlie. Ich fand einen Freund in der Noth, klagte ihm klar und wahr unſer