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„Edler Mann!“ rief der Zaͤngling⸗ „wie n ch dir dankman
Daduech daß du meinen Rath gewiſe ſenhaft beſolgſt, dann habe ich das Bewußt⸗
ſeyn ein gutes Werk geſtiftet, und zwei un⸗
verdorbene Menſchen vom Verderben geret⸗
tet zu haben. Jetzt aber eile; wenn die 3—
Hitze des Tags vorüber, mußt du wieder hier ſeyn wenn du mich begleiten willſt, und das waͤnſchte ich, denn ich habe die Abſicht dir in Zukunft noch nätzlich zu ſeyn, auch kannſt du in meiner Geſelſchaſ die Veſordben erſparen.
Wiäͤhrend Micheu Erefin ferudeteunken in die Arme ſeiner Julie eilte, traf Ge⸗ rillo die noͤthigen Anſtalten zur Reiſe. Zwer verſchmitzte Kerle, der Eine ein Roͤmer, der Andere ein Neapolitaner, Beide Meiſter in der Kunſt etwas auszuſpioniren, oder


