Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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cheli Corſini ſeinen Antheil, indem er, wie Gerillo es gewuͤnſcht, waͤhrend der Abwe⸗ ſenheit der uͤbrigen Raͤuber, mit den Wei⸗ bern Wache gehalten. Wer beſchreibt des Juͤnglings Freude, als Gerillo ihm die

Summe von funfzig Ducaten zutheilte und

ihm ſagte, daß er ſich zu einer Reiſe nach Rom anſchicken ſollte? Nur ei n Gedanke ſtoͤrte ſeine frohen Empfindungen. Er dachte an ſeine Julie, und was aus ihr werden ſolle s 288 Bringe ir eweilen einen xheil des Geldes, ſagte Gerillo, als er ſeine Beſorg⸗ niſſe ausgeſprochen hatte, und vertroͤſte ſie auf beſſere Zeiten; du aber vollende in Rom dein Studium, damit du einſt ein nuͤtzli⸗ ches Mitglied der buͤrgerlichen Geſellſchaft werden, und das von dir entfuͤhrte Maͤd⸗ den gluͤcklich machen kannſt.