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ben, drum nehmt was ſich Euch an ſolchen dar⸗ bietet, und befleckt Euer Gewiſſen nicht noch mit einem Morde, um den es zu Eurer Sicher⸗ heit nicht Noth thut.“ Dieſe Worte hat⸗ ten des Raͤubers Herz getroffen. Gerillo
uͤberlegte einen Augenblick mit gerunzelter
Stirn, dann ſagte er:„Ihr habt mich heute zum Zweitenmale in meinen Entſchluͤſſen wankend gemacht, aber es ſey. Euer Fuͤr⸗ wort giebt dem Manne die Freiheit wieder⸗ uͤber den ſcune der Stab Eegelrnchen war.“ Aepeien Hhchekertk dse z8lun
haaͤdem Gerile ginem Leutena den Be⸗ teht gegeben, den Offizier frei zu laſſen, reichte er dem Prinzen eine Sicherheitscharte und anufernee 3 4 dann 4 ſäue als 4
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