Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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Hierauf befahl er ſeinen Leuten, die aus dem zweiten Wagen genommenen Sachen wieder zuruͤck zu geben, und den Obriſten fenwitts in das Gebirge zu fuͤhren.

Mit einem ziüttern Gefuͤhl ſah der junge Prinz, deſſen unverdorbenes Herz ſo gern den Leidenden und Unterdruͤckten Beiſtand gewaͤhrte, den ihm vertrauten Reiſegefaͤhr⸗ ten zur Schlachtbank fuͤhren. Was wird der Fuͤrſt, mein Vater, was wird die Fa⸗ milie des Ungluͤcklichen ſagen, wenn er nicht wieder mit mir heimkehrt? Und noch mehr, was werden ſie ſagen, wenn ſie ſein ſchreck⸗ liches Schickſal erfahren? So dachte der Prinz, und ſeinen hohen Stand vergeſſend⸗ in dieſem Augenblicke nur fuͤr den Ungluͤck⸗ lichen lebend, wandte er ſich noch einmal an Gerillo.Signor, rief er,was kann Euch an dem Tode dieſes Mannes liegen? Raͤuber ſeyd Ihr bloß um Schaͤtze zu ran⸗