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zweijaͤhrigen Trennung, nicht herrlicher feiern zu koͤnnen, als wenn ich Sie, vor der hier verſammelten, edeln Geſellſchaft, mit meiner geliebten, einzigen Tochter Pauline, feier⸗ lich verlobe.“
Felir wußte kaum noch wo er war; ihm war Alles wie ein Traum. Mecha⸗ niſch ließ er ſich vor der Graͤſinn auf ein Knie nieder und kuͤßte ihr die Hand, wel⸗
— che dieſe aber augenblicklich zuruͤckzog, und
damit einen koſtbaren Diamantring von Paulinens linker Hand nahm, und denſelben Felix reichte, der noch immer in Ver wir⸗
rung da ſtand, und nicht wußte was er be⸗ ginnen ſollte; doch gab der angeborne rich⸗ tige Takt des Schicklichen ihm ein, daß
er— öbgleich er mit der Zeremonie unbe⸗ kannt war,— ebenfalls einen Ring zuruckge⸗ ben unnßte⸗ und— welähe neue V


