Teil eines Werkes 
Erster Theil (1822)
Entstehung
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neten ertoͤnte, und: Es lebe der junge Graf M.! Es lebe der Sohn des Marcheſe B—ol toͤnte es aus hundert Kehlen.

Ein ſolcher Empfang, den er durchaus nicht erwartet hatte, brachte ihn in eine nicht geringe Verwirrung, doch der warme, freundliche Haͤndedruck der Graͤfinn, die ihm, mit der geliebten Pauline an ihrer Rechten, enigegen kam, gab ihm bald ſeine Unbefangenheit wieder.

„Sie lieben meine Tochter,“ ſagte die Graͤfinn mit Wuͤrde und Hoheit, nachdem das Schmettern der Trompeten und der Pauken⸗Wirbel wieder verſtummt war, „und da ich Sie in den Jahren unſerer Bekanntſchaft als einen Zuͤngling kennen gelernt, der alle Eigenf ſchaſten beſltzt, meine

dieſen Tag des Wiederſehens, nach

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Tochter gluͤcklich zu machen, ſo glaub 5 5