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und deren Gefolge im Rathhauſe ankamen: Feldmar⸗ ſchalllieutenant Graf Bärnklau als Oberſtcomman⸗ dirender an der Spitze, ſeine Untergebenen, Oberſt⸗ wachtmeiſter Wurmbrandt, Oberſt Menzel, der Com⸗ mandant der ungariſchen Huſaren, der Pandurenführer Trenck; ihnen folgten die Führer der übrigen Regimen⸗ ter, die Oberſten Palffy, Lanthiery, Forgacz und Apfel⸗ grün mit ihren Offizieren.
„Wie ich ſehe, kommen wir ja eben recht“, ſagte Bärnklau, indem er die Stiege zum Rathhausſaale hinanraſſelte und die prachtvoll hergerichtete Tafel er⸗ blickte.„Das ſollte wohl ein Feſt geben zur Kaiſer⸗ krönung? Hahaha! Das wird meinen Herren Offizieren willkommen ſein; Sie ſind alle eingeladen, meine Herren! Wir wollen's uns ſchmecken laſſen— die Rathsherren haben gewiß für guten Wein geſorgt, weil ſie ihn ſel⸗ ber trinken wollten.“
In wenig Augenblicken war der Saal mit wil⸗ den, kriegeriſchen Geſtalten gefüllt und in ein Lager verwandelt. An einem Tiſche ſtand Bärnklau mit den Bürgermeiſtern zuſammen, um ſeine Befehle zu er⸗ theilen.
„Vor allem rath' ich Ihm und allen Gehorſam!“ ſchrie er den Bürgermeiſter an.„Ich laſſe heute noch einen Galgen auf dem Marktplatze aufrichten; wer


