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ſich plötzlich angehalten und von kräftigen Männerar⸗ men gefaßt fühlte. Er war dem Fürſten und Beppo in die Hände gelaufen.
„Halt, wer da?“ rief Beppo, der ihn an der Kehle gepackt hatte und mit dem Vortheil der Ueber⸗ raſchung feſthielt.„Diavolo“, fuhr er, ihn erkennend, fort,„wie kommt der Kerl hierher! Seht einmal, ge⸗ ſtrenger Herr, welchen Fang wir gemacht haben!“
„Wirklich? Du hier, Schurke?“ rief dieſer, näher tretend, indem er zugleich den Weg verſtellte und die Hand an den Degen legte.„Was haſt Du hier ge⸗ wollt, wo die Fürſtin wohnt? Haſt Du noch nicht ge⸗ nug an Betrug und Raub, die Du an mir began⸗ gen? Bekenne, Kerl, oder ich renne Dir den Degen in den Leib!“
„Machen Sie keinen Lärm, geſtrenger Herr“, ſagte Wolf gefaßt,„ich will Ihnen Alles ſagen, iſt doch nichts Bedenkliches dabei! Ich habe Sie nicht betrogen; meine Schuld iſt es nicht, wenn das Labo⸗ riren nicht gelingen wollte und ich, Ihren Zorn fürch⸗ tend, es für gerathen fand, ihm aus dem Wege zu gehen. Das bischen Reiſegeld, das ich mitgenommen, hätten Sie mir wohl ſelber gegeben— es iſt auch lange verzehrt. Ich wollte nach Holland und überlegte eben, wie ich das mit leeren Händen zu Wege bringen


