Teil eines Werkes 
1. Band (1874)
Entstehung
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dung Er hielt inne, als ob er zu viel geſagt, und wandte ſich zu dem Mädchen.Folge dem Vetter und mir, mein Kind, ſagte er gütig,und unternimm

nichts, ohne daß ich davon weiß! Ich werde mich nach

dem Mann erkundigen, und wenn er brav und tüch⸗ tig iſt, ſoll er eine Förſterei haben und Dich heimfüh⸗ ren. Dagegen wird Er als Vetter auch nichts einzu⸗ wenden haben.

Ich einzuwenden? brummte der Gärtner.Mir iſt's ja recht, wenn ſie je eher je lieber unter die Haube kommt! Baſſom! Ich will lieber ein Sieb voll gewiſ⸗ ſer Thiere hüten, als eine mannbare Jungfer, die halb⸗ wegs ſauber iſt! Und ſo erlauben Excellenz, daß ich gehe; ich danke Ihnen nochmals, daß Sie mich aufgeſucht und an der Gartenthür geklopft haben!

Das hatte ſeinen guten Grund, entgegnete der Kanzler.Ich wollte nicht geſehen ſein und habe mich deshalb nicht an die große Schloßpforte gewendet; es gibt immer gleich unnütz Gerede!

Kann mir's denken, ſagte der Gärtner,aber zum Kirchweihſchmaus kamen Excellenz jedenfalls ſchon zu ſpät; es wird höchſtens noch ein Beſcheideſſen ab⸗ ſetzen.

Komme auch nicht deswegen, Alter, ſagte Unertl lachend.Iſt nicht mein Geſchmack, ſolche Gelage