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die Thür zog.„Nun jau“, ſagte ſie,„red' Dich wieder in Deinen Zorn hinein, wie Du's im Brauch haſt! Du ſchreiſt ja, daß es kein Wunder wär', wenn's die Herrſchaften drüben in der Kapelle hörten. Komm herein! Das Alles können wir in der Stube unter vier Augen ebenſo gut und noch viel beſſer ausmachen als hier, wo man Gott weiß welchen Zuhörer haben kann.“
Der Alte folgte ohne Widerrede.„Baſſom, was ich ſage, kann Jeder hören“, rief er mit ſtarker und dennoch gemilderter Stimme.„Hineingehn kann ich ja, aber wenn Du etwa glaubſt, daß Du mich von meiner Red' abbringen kannſt, da irrſt Du Dich. Ich trag' die Geſchichte ſchon lang' mit mir im Kopf herum; jetzt, ſeit ich das Mädel wiedergeſehen hab', iſt's bei mir erſt recht feſt, daß etwas geſchehn muß mit ihr, und das bald, oder—“ Die letzten Worte waren ſchon wieder lauter geworden, aber ſie verklangen in der Thür, die von der Frau in geſchäftiger Eilfertigkeit zugezogen wurde.
Das Mädchen war indeſſen lautlos und ſchatten⸗ gleich an der dunklen Taxuswand dahingehuſcht, bis an das Ende derſelben, wo einige abgeſtorbene Zweige in der Hecke eine kleine Lücke und alſo ein günſtiges Lauſcherplätzchen bildeten. Aber ihre Erwartung hatte


