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„Und damit, meinſt Du, iſt's genug?“ rief der Mann und ſchien ernſtlich böſe zu werden.„Und da⸗ mit denkſt Du Deine ganze Verantwortung ſchon ab⸗ gelegt zu haben und willſt das Mädel immer noch draußen in der Au bei dem Wolf, ihrem Vatersbruder, laſſen?“
„Iſt ſie etwa nicht gut aufgehoben bei ihm? Du ſagſt ſelber, daß er der Bruder ihres Vaters iſt. Der Wolf war lange fort und iſt gerade heimgekommen, wie meine Schweſter und ihr Mann, der Forſtner, jähen Todes geſtorben ſind an der hitzigen Krankheit, die ſelbigsmal im ganzen Land regiert hat. Da hat er das Mädel zu ſich genommen, hat ſie aufgezogen und hat ihr's, ſoviel ich weiß, bis jetzt an nichts feh⸗ len laſſen. Was ſoll ihr denn abgehen? Und was haſt Du an ihm auszuſetzen? Iſt er nicht kurfürſtlicher Oberfalkenier? Sitzt er nicht draußen in dem ſchönen Haus in der Au, in dem Falkenhof, wie ein kleiner Gutsherr auf ſeinem Edelſitz?“
Der Gärtner beſann ſich einen Augenblick.„Das
iſt Alles wahr“, ſagte er dann;„aber der Schwager iſt halt doch nicht mein Mann, er hat was Heimliches an ſich. Es gefällt mir nicht, daß kein Menſch weiß, woo er die vielen Jahr', in denen er fort war, geſteckt und was er getrieben hat. Warum giübt er nicht Red'


