wohnte.
Sie wußte die Gegend aus den Erzaͤhlungen ihres Vaters hoben ſich ein Paar raube wiſchen dieſen Bergen lag
nur beilaͤufig.
Weg noch Steg.
hinderte ſie, die
Tief im Walde er finſtere Berge voll Tannen. 3 die Koͤhlerwohnung. Es war ungefahr zwei Meil Roſa faßte die beiden Berggipfel wohl in ihren Weg ſo, als wollte ſie mitten zwiſch durch gehen. Allein ſie fand in dem ſich bald mit J Dickicht hindurch arbeiten, bald einen S bald ſich durch einen Waldbach wagen. Berge von Weitem zu ſehen.
war bereits vorbei, und noch immer wollte kein men. Sie wanderte muthig weiter. D Schritte von ihr, in dem Gebuͤſche rauſchen und zu krachen. gem Geweihe erhob ſich, ſchwarzen Augen an, ſich durch die Zweige ihren Weg unermuͤdet fort.
Grunzen eines wilden Sch ungeheure Thier hatte in einem Sum blickte grimmig aus ſeinen kleinen A mit ſeinen fuͤrchterlichen Zaͤhnen. Flucht und lief, faſt au Dichte Geſtraͤuche hielten ſie end muͤdet unter einen Baum, gen gedachte, wenn das ſtaͤndig; allein alles blie aber nun ganz verirrt; ſie wußte dur chen Weg ſie nehmen ſolle— und bereits zum Untergange.
Dhier nachkaͤme. b ruhig und ſiille.
feindliche verwandelt!“ Traurig gieng ſie unten am Berge vorbei— dem Walde zu, in dem der ehrliche Kohlenbrenner
en dahin. s Auge, und nahm hen denſelhen hin⸗ de weder Ruͤhe durch ein umpf umgehen, und Der dichte Wald Der Mittag Berg kom⸗ a ſieng es keine zehen ploͤtzlich an maͤchtig zu Ein großer Hirſch mit hohem zacki⸗ ſtarrte ſie mit ſeinen weit offenen, wandte ſich dann ſeitwaͤrts— brach einen Weg, und entfloh. Sie ſetzte Jetzt ſchreckte ſie auf einmal das eins. Roſa blickte hin. Das nofe gewuͤhlt, ſtand auf, ugen, und drohte ihr Roſa nahm eilends die ßer Athem, ſo weit ſie konnke. lich auf. Sie ſetzte ſich er⸗ deſſen niedrige Aeſte ſie zu erſtei⸗ Sie horchte be⸗ Sie hatte ſich chaus nicht mehr, wel⸗ die Sonne neigte ſich „Ach, ſeufzte die arſne Zauſt. werde wohl in dieſem fuͤrchterlichen Walde unter den Shieren einſam uͤbernachten muͤſſen Der. Hunger, den ſie vor Jammer het da e
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