Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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That zu konſtatiren, luden den Praͤſidenten

von Gauthier, auf deſſen Grund und Boden der Vorfall ſich ereignet hatte, als Zeugen ein. Als er der Leiche naͤher kam, uͤberflog ihn ein lei⸗ ſes Zittern; bald jedoch wurde er wieder Herr ſeiner Erſchuͤtterung, und auf die Frage, ob ler den Koͤrper erkenne, buͤckte er ſich ſogar uͤber ihn und erklaͤrte nach kurzer Pauſe, es ſey der des Herrn von Verigny. Niemand hatte

bemerkt, daß er waͤhrend des Betrachtens dem

Todten einen Ring von dem Finger gezogen

hatte, mit dem er, als ſein Geſchaͤft beendigt

war, auf Fluͤgeln der Rache nach ſeinem

Schloſſe eilte.

— Madame, ſagte er, in das Zimmer ſei⸗

ner Frau eintretend, mit kaltem Ingrimm, ich bin Ihnen noch das Geſchenk zu Ihrem Na⸗

menstage ſchuldig. Erlauben Sie, daß ich Ih⸗

nen dieſen Ring uͤberreiche.

— Wie kommen Sie zu dieſem Ringe? fragte

Madame Gauthier, von ihrem Sitze aufſte⸗