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habe ſchnell zuruͤckzukehren gedacht, und ſey nur durch Zufall und Krankheit davon abgehalten worden, ſie müuͤſſe ihm jedoch fuͤr ſeine Muͤhe, ſie davon in Kenntniß zu ſetzen, aufrichtig dan⸗ ken. Uebrigens wuͤrde ſie zugleich mit dieſem Briefe nach Paris zuruͤckkommen. Herr Lenoir verſprach ihr, daß er fuͤr das Kind einſtweilen Sorge tragen und Herrn von Verigny von dem Schickſal deſſelben in Kennt⸗ niß ſetzen werde. Die Mutter forderte er auf, Abends um ſieben Uhr ſich in die Wohnung
des Praͤſidenten zu begeben, und eilte darauf
nach der Poſt, wo er dem Brief den Stempel der Stadt Rouen aufdruͤcken ließ.
Mayeur eilte indeſſen nach der Wohnung ſei⸗ nes kuͤnftigen Schwiegervaters hinauf, blieb aber betroffen an der Thuͤr ſtehen, als er die⸗ ſen mit bloßem Kopfe, ohne Peruͤcke in der Stube hinauf und hinunter laufen und dabei die heftigſten Bewegungen machen ſah.
— Was iſt Ihnen? fragte Mayeuxy beſorgt. — Aus meinen Augen, herrſchte ihn der


