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ger Zeit abweſenden, eiferſuͤchtigen Mannes be⸗ nutzt und es ſich in meiner Wohnung zu Pa⸗ ris gefallen laͤßt. Pardieu, ich habe ſie gern; ich habe ſie, glaube ich, ſogar einmal wirklich geliebt. Aber es muß doch alles ein Maaß ha⸗ ben. Außerdem kann es zu nichts Gutem fuͤh⸗ ren. Eine Frau zu verfuͤhren, iſt zwanzig Mal leichter, als ſie mit Anſtand wieder los zu werden.
— Stoßt an, der Wein wird nie e laſtig.
— Der Wein und die Weiber!
In das Klirren der Glaͤſer fiel ploͤtzlich der dumpfe Ton der Glocken ein. Die Straßen be⸗ lebten ſich. Der Platz vor dem Schloſſe wogte von Menſchen. Es lebe der Koͤnig! rief ploͤtz⸗ lich eine Stimme und durch die ganze Maſſe brauſte bald nur der Eine Ruf: Es lebe Lud⸗ wig XVI!.
Die Freunde traten an das Fenſter.
— Er iſt gerade zur rechten Zeit geſtorben, ſagte ein Weib draußen, daß er ſein Jubilaͤum in der Hoͤlle feiern kann...


