Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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hundert vierzig Geliebte gehabt zu haben, ſo ſtrebe ich doch einem ſo ſchoͤnen Beiſpiele nach Kraͤften nach. Wo kein Kampf, iſt freilich der Sieg ohne Werth. Er vertreibt die Jeit r und das iſt Alles.

Es wird eine Zeit kommen, wo die Tan⸗ herinnen die tugendhafteſten Frauen von Paris ſind. S rr. Nur zwei haben mir in meinem Leben Sorgen gemacht. Ein junges Maͤdchen aus dem Marais, das nicht anders mein werden konnte, als daß ich das Haus der Eltern in Brand ſteckte und ihr Kind heraustrug und entfuͤhrte, eine Geſchichte, die mich trotz der Verwendung

des Herzogs von Aiguillon doch zwei Monate

Haft koſtete, und dann jetzt die Frau des Praͤ⸗ ſidenten. Ich: mag ihren Namen nicht wiſſen. Un⸗

gluͤcklicher Gatte!

Sie hat mir Kummer genug gemacht; da⸗ fuͤr haͤngt ſie jetzt an mir mit einer ſolchen Wuth, daß ſie die Abweſenheit ihres ſeit eini⸗