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tauſend Thorheiten und Tollheiten, und ver⸗ dankte es vermuthlich eben dieſen Ertravagan⸗ zen, daß meine ſchoͤne Graͤfin ihr Auge auf mich warf. Ich wurde aus meiner ſcheuen Ent⸗ fernung heraufgezogen und ſchwamm in einem Meere von Wonne. Aber das Bad ward mir verſalzen. Das Meer fing bald an ſtuͤrmiſch zu werden. Acht Tage lang herrſchte ich als Mo⸗ narch in dem Boudoir meiner Graͤfin, aber ſie, welche wie die Sonne nicht blos Einen Pla⸗ neten, ſondern ein ganzes Weltſyſtem beſtrah⸗ len, erwaͤrmen und begluͤcken wollte, ſchob mich langſam in die Sonnenferne und zog ei⸗ nen Verehrer nach dem andern an ihrem Ho⸗ rizonte herauf. So lange ich glaubte, daß ſie nur an der Bewunderung ihrer Verehrer ſich ergoͤtzen wollte, blieb ich ſtill und ſtumm, als aber das Spiel zu ernſt wurde, als ich da⸗ hinter kam, daß ich ganz nahe daran ſey, be⸗ trogen und verſtoßen zu werden, da wurde ich laut und grimmig.— Ich weiß jetzt ſehr wohl, wie dumm und einfaͤltig ich mich da⸗


