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chen wuͤrde, aber Madame Eliſabeth ſetzte es durch. Graͤfin Barry, die fich, vermuthlich aus Gewohnheit, nicht vom Bett des Koͤnigs tren⸗ nen mochte, mußte der Kirche weichen.
— Das koͤmmt mir eher tragiſch, als laͤcher⸗ lich vor, ſagte der Chevalier. Welch ſchreckliches Loos das eines Fuͤrſten, wie ſchwer, die Ge⸗ wichte, die ihn herabziehen in das Gemeine, Irdiſche, frei ſchwebend zu erhalten! Ohne Freundſchaft, weil ſie nur mit Gleichheit be⸗ ſteht, ohne Liebe, weil Wahl und Annaͤherung durch den Zwang des Kreiſes, aus dem er nicht heraustreten darf, unmoͤglich gemacht wird, Leidenſchaften leicht befriedigend und darum ihnen leicht erliegend, ohne Achtung fuͤr die Men⸗ ſchen, weil ihm die Selbſtſtäͤndigen fern blei⸗ ben, und die naͤchſten nur zu oft die wenigſte Achtung verdienen, lebt er, wenn nicht die reinſte Religioͤſitaͤt ihn emportraͤgt, nur im Ge⸗ nuß des Augenblicks und hat noch nicht ausge⸗ athmet, waͤhrend ſeine Schmeichler und Hoͤf⸗ 3 linge ſich ſchon laͤchelnd der neuen Sonne zu⸗


