Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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Zeit kommen, die, gleich einer Waſſerhoſe, uͤber das Land ſtuͤrmen und alles Beſtehende umſtuͤrzen und umwaͤlzen wird. Wohl dem, der dann noch feſten Fußes ſtehen wird.

Bis dahin, lachte der Marquis, habe ich das Podagra und folglich ſchlechte Ausſichten. Alſo zweifelſt Du ja ſelbſt, daß der Dau⸗ phin dieſer Kataſtrophe vorbeugen werde?

Ich habe das Vertrauen zu ſeinem Wil⸗ len. Der Himmel gebe ihm die Kraft dazu.

Bei dem Himmel, ſagte Bievre, faͤllt mir ein, daß ſein Diener, der Erzbiſchof von

Paris, ſeit vier und zwanzig Stunden verge⸗ bens auf Einlaß gewartet hat, naͤmlich nicht in den Himmel, wohin er ſich noch gar nicht ſehnt, ſondern in das Krankenzimmer. Seine Majeſtaͤt fuͤhlt durchaus kein Verlangen nach den heiligen Sakramenten. Aber er wich nicht von der Stelle. Der Herzog von Richelieu zog

Fhn in eine Ecke und ſagte ihm, wenn er denn

ſo erpicht darauf ſey, ſo ſolle er ihm die Beichte abhoͤren, die ihm tauſendmal mehr Spaß ma⸗

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