Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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mere Regierung, als die, welche jetzt ihrem

Ende entgegengeht, nicht moͤglich iſt.

Haſt Du, fragte Verigny, den Boden

des Unglüͤcks, das uͤber eine Nation ergehen

kann, ſchon ermeſſen? Weißt Du, wie lange ſie ſinken kann, ehe eine rettende Hand ſich ausſtreckt, ihr aufzuhelfen und ſie wieder feſt⸗ zuſtellen? Weißt Du, daß uͤberhaupt ſich ein

Arm fuͤr ſie erheben und ob ſie nicht vielmehr

huͤlflos niederſchmettern und zu Grunde gehen wird auf ewige Zeiten?

Das wird Frankreich nie. Unſer ſchoͤnes, großes Vaterland

So groß es iſt, unterbrach der Marquis, haben es doch jetzt drei Weiber hintereinander

in die Falten ihrer Unterroͤcke ſtecken koͤnnen.

Groͤße? Weißt Du noch, wie wir als Knaben in der Rhone geangelt haben? Was haben wir

nicht oft fuͤr maͤchtige Fiſche mit unſerer win⸗

zigen Angel an's Ufer gezogen! Wo das ganze Land nur Einen Willen, Eine Seele, Ein Herz hat, und eine ſchief geſteckte Buſennadel