Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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hoͤhniſch. Ihr werdet die Zeit erleben, ſagte er daß ich Euch den heutigen Tag vergelte, und dann ſollt Ihr meinem etdiebi eine Lobrede halten. nis 1sſean Man brachte den Gefangenen und die Leiche nach der Stadt herein. Als der Chevalier, der ſich eben nach dem Schloſſe zuruͤckbegeben woll⸗ te, die letztere erblickte, befahl er, von dem Schickſal Dumesnil's unterrichtet, daß man dieſelbe in der Stille beerdigen ſollte. Im Schloſſe fand er Adele in Geſpraͤch mit dem Marquis, die Nonne ſtill ſitzend, aber ihre Ge⸗ faͤhrtin nicht aus den Augen verlierend.

Sch habe Anſtalten getroffen, ſagte er im Eintreten in das Zimmer, Sie dieſem unſeligen Orte zu entfuͤhren. Ich werde Sie einſtweilen zu meiner Braut, Fraͤulein Gauthier, beglei⸗ ten, wo wir uͤber das Waitere uns z beſer ſer be ſprechen koͤnnen. lesiSne

Und mein Gatte? fragte Adele, die Hande an ihre Bruſt druͤckend, euntinge dieſe Unger wißheit laͤnger zu ertragen.