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ein Gedanke in ihr aufſtieg, als ob ſie von dem Chevalier nichts zu fuͤrchten habe. Dieſer riß das Paket auf und fand darin unter Andrem mehrere Quittungen der Familie Lebeau über ein Kind,
das ihnen anvertraut worden, einen Taufſchein auf den Namen Clemence Vinegry, offenbar eine Verdrehung des Namens Verigny. Da die Nonne ungeſtuͤm wieder nach ihren Papieren verlangte, ſo gab er ſie ihr zuruͤck und wandte
ſſich einen Augenblick ab, um ſeine Bewegung
zu verbergen. Unglückliche Frau, ſeufzte er, Dein Kind zu finden und zugleich das Vermoͤ⸗ gen zu verlieren, Dein Gluͤck zu erkennen und zu empfinden. Arme Clemence, znachos Wieder⸗
aehen fuͤr Dich!
Er ging nach dem Thore zu, uu ba er ſah, daß die Jourdaniſten noch draußen hielten, und er es nicht fuͤr rathſam hielt, die beiden Frauen an dieſen Urhebern ihrer Leiden voruͤber zu fuͤh⸗ ren, ſo brachte er ſie in ein Zimmer, wo er ſie der Obhut des Marquls uͤberließ, der unterdeß herbeigekommen war, und nicht weniger über


