Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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men, und die nach Paris eilen wollten, um der National⸗Verſammlung ein Bild ihres Elendes zu entwerfen, trafen auf die Kommiſſaire und ſchilderten ihnen den graͤßlichen Zuſtand ihrer Stadt; den Schrecken, welchen ſie beſtanden haͤtte; das Ungluͤck, welchem ſie noch ſtundlich entgegenſah. Die Bevollmaͤchtigten ſchauderten. Sie ſahen ein, daß ſchnelle, energiſche Huͤlfe noͤthig ſey. Sie befahlen dem General Choiſy, der uͤber drei tauſend Mann zu verfuͤgen hatte, an deren Spitze in die Grafſchaft einzuruͤcken. Die Botſchaft von den nahenden Truppen und ihrer Beſtimmung weckte auch den Cheva⸗ lier aus ſeinem Traͤumen. Das Wundſieber, wer⸗ ches ihn uͤberfallen hatte, war von keiner großen Bedeutung geweſen und wich bald der ſorgſa⸗ men Pflege, die ihm zu Theil wurde. Clemenee hielt es fuͤr ihre Pflicht, ſelbſt uͤber der Her⸗ ſtellung ihres Erretters zu wachen, waͤhrend der Marquis die Beſorgung der durch den Tod des Praͤſidenten noͤthig gewordenen Anſtalten Abernahm. Clemence fand ſich bei ihrem entſchie⸗