Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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den. Er war nur durch Zufall unter die Menge gerathen, die gar keine Notiz von ihm nahm. Herr Dumesnil bedankte ſich jedoch ungewoͤhn⸗ lich zuvorkommend bei dem Marquis fuͤr ſein freundliches Anerbieten und erzaͤhlte ihm, waͤh⸗ rend ſie zuſammen ſich von dem Tumulte ent⸗ fernten, die Urſache ſeines angegriffenen Aus⸗ ſehens. Es war allerdings ein harter Schlag, der ihn getroffen hatte, da er ihm alles, was er beſaß, was ihm Ausſicht auf Ehre, Rang und Achtung verſchaffen konnte, ſein Geld naͤm⸗ lich, zu rauben drohte. Dumesnil war vor einer Reihe von Jahren nach den Inſeln gegangen, um dort, wie ſo viele andere, ſein Gluͤck zu verſuchen. Auf Domingo lernte er die Wittwe eines Millionaͤrs kennen, der, als er aus Europa

wegen ſchlechter Streiche entfliehen mußte, ſich durch Geiz und Spekulation bereichert und ſein ganzes Vermoͤgen einer freien Negerin, die er geheirathet, hinterlaſſen hatte. Die Wittwe ver⸗ liebte ſich in Dumesnil, reichte ihm ihre Hand und that ihm den noch groͤßern Ge⸗