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nach Paris in Rennes ſchwer erkrankt, und als Fremder und wegen ſeines Reichthums, der von ſeinen Dienern vielleicht uͤbertrieben werden mochte, vom Grafen Thiard eingeladen worden. Seine Zuͤge hatten nichts Angenehmes. Es lag etwas Wildes, Hartes auf denſelben, wie es haͤufig der Umgang mit Sklaven mit⸗ theilt. Sein Benehmen war das eines Men⸗ ſchen, der bald zeigen moͤchte, daß auch er von Stande ſei, bald wieder, daß ſein Geld ihn uͤber alle Ruͤckſichten der guten Erziehung er⸗ höbe.
— Es ſcheint, rief der Marquis, man will dem Fremden uͤbel mitſpielen, er ſieht bleich wie der Tod aus.
— Der Menſch iſt mir ein Graͤuel, rief Abele ſeine Augen ſind falſch, ſeine Stirn iſt anma⸗ ßend, und ſein Mund iſt fade.
Der Marquis empfahl ſich, um dem Freindem aus ſeiner Verlegenheit zu befreien. Aber er hatte ſich geirrt, wenn er geglaubt hatte, das Volk ſei gegen ihn aufgehetzt wor⸗


