Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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der wirklichen daſſelbe, und jede Stoͤrung in dieſem bequemen Weſen erſcheint ihm als ein Unrecht, das ihn gegen das Schickſal erbittert. Daher die wandelbare Stimmung ſolcher Men⸗ ſchen von dem Frohſinn zur Traurigkeit, ohne daß irgend jemand, ſie ſelbſt nicht, den Grund zu Beidem angeben koͤnnte. Jede Einſprache

verrdirbt, ſtatt zu helfen, und es bleibt nichts

uͤbrig, als ſie gehen zu laſſen. Wehe ihrer Um⸗ gebung, wenn zu dieſer Seelenſchwaͤche ſich noch koͤrperliches Leiden geſellt! Nur ein Streben, das ihre ganze Energie in Anſpruch nimmt, nur ein Ziel, das wie ein gewaltiger Magnet ihre ganze Lebenskraft zu ſich hinzieht, kann ſie dem Nebelſchleier, in den ſie ſich einhuͤllen, entreißen. Eine Leidenſchaft iſt fuͤr ihre Bruſt, was ein Feuer, das in verſchloſſenen Raͤumen die Luft reinigt. Wie viel Edles geht aber durch

dieſe Schwaͤche des Willens verloren, weil es

an einer aͤußern Triebfeder fehlt, welche der Thaͤtigkeit einen ungeahnten Schwung verleiht! Da kommen noch zwei Herren, rief der