Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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Graf Thiard, den die Lautheit des Geſpraͤchs herbeigezogen hatte, ſuchte demſelben eine an⸗ dere Richtung zu geben, und ließ ſich bald dar⸗ auf in eine lange Unterredung mit Herrn von Barege ein, waͤhrend Danton ſich ausſchließlich⸗ mit den Damen beſchaͤftigte. Der Marquis Bievre war aufgeſtanden, und mit dem Che⸗ valier Reynaud, der gerade auf ihn zukam, in ein anderes Zimmer gegangen, wo ſie Herrn von Blenaye mit ſeiner Gemahlin und mehrere andere aͤltere Herren, darunter den Intendanten von Molleville und den Vater des Lieutenant von Barege, einen wuͤrdigen Greis, fanden Herr von Blenaye war, da ſeine Frau kei⸗ nen Gefallen mehr an dem Aufenthalte in Pa⸗ ris fand, wo jeder Schritt und jedes Geſicht ſie an ihren fruͤhern Stand erinnerte, auf ſeine ihm zugefallenen Guͤter in der Bretagnegegangen, und von da, weil ihm das Landleben nicht mehr zuſagte, nach dem benachbarten Rennes gezogen, wo er das von ſeinem Onkel ihm hinterlaſſene Hotel ganz zu ſeiner Aufnahme eingerichtet vor⸗

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