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getrieben, als Gregor von alle dem keine weitere Notiz nahm.
Und doch war dieſer keineswegs ſo unbetheiligt dabei: die Sache ſelbſt ſchien ihm des Herausfor⸗ derns in eine Beſprechung unwürdig, einmal, weil er ſolch ein häuslich Verhältniß nicht für wichtig genug, zweitens, weil er ſich für zu vornehm hielt, die Theilnahme ſeiner Frau durch ein Dreinſprechen zu erzwingen. Theilnahme muß wie der Thau des Himmels kommen, ſprach er, oder ſie iſt ein reiz⸗ los Weſen.
So drängten ſich Beide ſtets weiter auseinander; Gregor konnte ſich der Eiferſucht nicht mehr erwehren, die er vorher noch für ein partikulares, unbedeuten⸗ des Gefühl ausgegeben hatte, er fühlte ſich geradezu gequält, und dachte auf ſchleunige Abhilfe. Apha⸗ naſia, welche dabei noch mit einer lebendigen Ver⸗
mittelung, mit Richard zu ſchaffen hatte, ward in
die Folgerungen ihres Entgegenkommens verwickelt, und war auf dem Punkte, ſich in Mißmuth, Ver⸗ zweiflung und Laune dem Zufalle zu überlaſſen.
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