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am Bergeshange ſeitwärts des linken Oderufers ge⸗ legenes Oertchen iſt der beſondere Stolz Stettin's. Die Verläumdung ſagt, es laure ein fanatiſcher Stet⸗ tiner an der Luiſenſtraßen⸗Ecke dicht bei der Poſt allen Reiſenden auf, und falle ſie meuchlings mit dem Vorſchlage an, Frauendorf zu ſehen, um jeden Preis Frauendorf zu ſehen.
Unweit Frauendorf liegt eine Villa auf dem Hügel dicht in Bäumen, und ich muß geſtehen, daß dies der einzige Punkt geweſen iſt, der mir einen Reiz gewährt hat. Wenn man in ſolcher Gegend lebt, dann mag es recht und nothwendig ſein, ſich die vorliegenden Gaben ſo günſtig als möglich in's Auge zu ſtellen; in jedem Kreiſe laſſen ſich auch wohl Verhältniſſe auffinden, die uns behaglich ſind, es mag auch dies gar nicht ſo ſchwer ſein bei dieſer Gegend, aber ohne Weiteres will ich nicht zu den Stettinern ſtimmen. Wenig Farbe, bis auf das melancholiſche Grün des Flußufers, was ſo niedrig iſt, daß der ſchmale Fluß jeden Augenblick in un⸗ ſerm Glauben überlaufen kann, gleich einer Suppen⸗


