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hatte wieder geſchlafen, der Wagen hielt bei grauer Morgendämmerung in Schwedt. Schwedt, Schwedt, dacht' ich, das Wort haſt Du oft in Tertia gehört auf dem Gymnaſium zu Glogau in der Branden⸗ burgiſchen Geſchichtsſtunde, wie man ſich kurzweg ausdrückt. Es hat Markgrafen von Schwedt gege⸗ ben, die haben Reiter und Fußleute gehabt, und Kriege geführt, auch giebt es Tabakpakete mit der Firma„Kanaſter von Schwedt.“ Alſo orientirt über Geſchichte und Geographie des Terrains ſetzte ich mich neben die Dame aus Hinterpommern, die laut zu-⸗ geflüſterter Nachrichten hartnäckig geſchwiegen hatte, ſeit die Aeußerung gefallen war„mit Reſpekt zu ſagen aus Hinterpommern.“ Ich präſentirte ohne Unterlaß Zwieback, gnädiges Fräulein, Sie befehlen? ſprach von gemiſchter Geſellſchaft, und löſite den Zorn in ſo weit, daß ſie etwas von Vorurtheilen fallen ließ. 4
Bei Schwedt hat man die Oder erreicht, läßt ſie aber auf dem ganzen Wege nach Stettin rechts liegen; der Charakter ihrer Ufer iſt gegen Schleſien


