Das Geſpräch fügte ſich nicht, die Reden und Gedanken gingen nicht in einander über, und der
Vorſchlag des alten Grafen, bis zum Eſſen eine
Partie Schach zu ſpielen, war eben ſo natürlich,
um das Peinliche des Zuſtandes aufzuheben, als er
dem jungen Fremden angenehm war. Es giebt nichts
Drückenderes, als wenn zwei Perſonen von äußeren Gründen getrieben werden, ſich einander zu nähern, und doch keine innern gegenſeitigen Verbindungen auffinden können. Der Wunſch des Alten war nicht zu verkennen; Valerius möchte wieder unter die Waffen treten. Jeder„brave Pole“— ſo nennen ſie vorzugsweiſe ihre Patrioten— betrachtet ſein Vaterland wie eine Familienangelegenheit, und einen Krieger dafür zu gewinnen, war in jenen Tagen Gewiſſensſache. Zumal hier, wo ſich Vater und Sohn vorzuwerfen hatten, daß ſie Schuld trügen, wenn ihre Sache einen Streiter verlöre an dem Teutſchen.
Der Bediente meldete, daß angerichtet ſei.„Wir müſſen den Schluß unſrer Partie aufſchieben, Herr von Valerius— Sie machen das Spiel dem Gegner
ſchwierig durch den häufigen Gebrauch der Springer
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