„kommen Sie, Herr,“ rief er glühend, und trat in's Haus, rief einen Bedienten, ſagte ihm einige Worte in's Ohr, und ſchritt Valerius voraus durch. den Hof in den großen Garten, welcher zu dem Palais gehörte. Ehe ſie noch den hinteren Theil erreicht hatten, flog der Bediente ſchon wieder hinter ihnen her, und brachte ſeinem Herrn einen Säbel. Ein Wink von dieſem, der Bediente entfernte ſich, Sta⸗ nislaus reichte ſeinem Gegner den Säbel, und zog den ſeinen, ſie warfen die Mäntel ab, und die Hiebe flogen.
Von dem Palais zog ſich ein bedeckter Gang an der einen Seite des Gartens hin bis zum Ende deſſelben. Er glich von außen völlig einem ein⸗ ſtöckigen Gebäude, hatte Fenſter mit Jalouſieen, und ſtieß hinten an ein Gartenhaus, was quer den Gar⸗ ten ſchloß, und deſſen Front hinten nach einer Straße ging. In dem Winkel, welchen die beiden Gebäude bildeten, war jetzt der Kampfplatz. Die Ialouſieen des Ganges, die Fenſter des Gartenhauſes waren verſchloſſen, von dort aus konnten ſie nicht beobachtet werden, eine dichte Gruppe Bäume, wenn auch da⸗


