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bewerkſtelligen ſei, da erhob ſich ſeine Stimme, und
er ſang ein altes Lied, Sie mußte es kennen: in
jener warmen Liebeszeit auf Grünſchloß, wo Alles
mit Küſſen in den Augen und auf den Lippen durcheinander lief, da hatte man es oft in ſtillen 4 Abendſtunden aus den Gebüſchen des Gartens drin⸗
gen hören.
Es regte ſich nichts in der Straße, und ſie mußte in ihrer Abgeſchiedenheit ſeine Stimme klar
und deutlich vernehmen.
Herz, mein Herz, was foll das geben? Was bedränget Dich ſo ſehr?
Welch ein fremdes, neues Leben! Ich erkenne Dich nicht mehr.
Weg iſt Alles, was Du liebteſt,
Weg, warum Du Dich betrübteſt,
Weg Dein Fleiß und Deine Ruh;—
Ach, wie kamſt Du nur dazu!.
Feeſſelt Dich die Iuädbrüthe, Dieſe liebliche Geſtalt,
Dieſer Blick voll Treu und Güte,„
Mit unendlicher Gewalt?
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