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ſtanden. Steig ein, Heinrich. Heinrich war mit einem Sprunge in der Gondel. Blande hob furcht⸗ ſam den Fuß. Der Klausner hob ſie an ſeine Bruſt, ſetzte ſie auf die Bank, und die Gondel glitt uber die Wellen. Zwey Schwäane zogen leiſe aus dem Rohr heran. Der Klausner gab den Kindern Brot zum Füttern. Sie ſtiegen auf der Inſel aus. Die Kinder jauchzten; denn da weideten einige Rehe. Faſanen ſchwirrten flatternd auf, und breiteten die goldenen Flügel am Strahl der Sonne. Im Mit⸗ telpunkt der Inſel ſtand ein kleines Haͤuschen, rings umgeben von einem Drathgitter, in dem hunderte von Vögeln brüteren, ſangen und ſpielten; umher gingen Pfauen, Sielberfaſanen. Die ganze Inſel war lebendig, und Alles war zahm, wie im Para⸗ dieſe..—
Die Kinder ſahen einander ſtumm an, uber die Herrlichkeit, die ſie vor ſich hatten. Dann gab der Klausner Blanden einen Korb mit Gerſten. Er ſelbſt ſtieß dreymahl in eine helle Pfeife, und von allen Seiten kam es heran gerennt, geflogen, und ſie ſtanden im Mittelpunkte einer lebenden Welt von ſchönem Geflügel, denen Blande mit zitternden Handen das Futter ausſtreute.—
Dann zeigte er den Kindern in den Gebuüſchen die Neſter mit den brütenden Müttern, die nur vorſichtig die leiſe Herannahenden betrachteten, nicht aufflogen. Er zeigte ihnen die hülfloſen Jungen,


