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ſeines Gehirns gewirkt, vielleicht auch das Bewußt⸗ ſein, daß er nun eine Pflicht habe.
Jean Jaccard wollte emporſteigen, Poère An⸗ drolet hielt ihn noch immer bei der Hand. Endlich ſtotterte er und erröthete dabei wie ein verliebter Schulknabe:
„Und Louiſon? Iſt ſie glücklich?“
„Ich glaube, guter Androlet, ſo glücklich, daß ſie uns für immer verloren iſt.“
Pore Androlet ſtieß einen Seufzer aus, der dem Schnauben eines Pferdes glich, und ſchüttelte ſtumm die Hand des Studenten.
„Am Stadthauſe wollten ſie heute um zwölf Uhr die Regierung abſetzen. Ich will hingehen, vielleicht ſchießen mich die Moblots todt.“
„Geht, Vater Androlet!“ ſagte Jean Jaccard und
ſtieg aufwärts nach der Manſarde Nini Berton'’s.
Als Vater Androlet auf dem Platze vor dem Stadthauſe ankam, hatte ſich die Scene verändert.
Einige Linienregimenter waren dort aufmarſchirt und immer neue kamen an. Die Leichen einiger Blou⸗ ſenmänner lagen auf dem Platze und eben wurden von den Ambulancen die letzten Verwundeten weggefahren. Dort, neben einem der Todten, lag eine Trommel. Pore Androlet ging darauf zu. Es lag ihm ja nichts


