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ſeinen Herrn wieder zu beſänftigen, indem er ſagte, es ſei nicht ſo bös gemeint geweſen, und wenn ſich wirklich während der Belagerung etwas wirken laſſe iu Paris, ſo ſei er bereit zu bleiben.„Jetzt oder nie!“ ſagte ſein Herr und wurde wieder freundlich.
Die Menge wurde etwas weniger dicht und der Wagen konnte weiter fahren. Am Thor wurde er auf⸗ gehalten, aber der freundliche Herr ſprach einige Worte leiſe zu dem Soldaten, worauf dieſer ehrfurchtsvoll zurücktrat und den Wagen durchließ.
Ich war ſehr erſchöpft, aber ich wollte folgen. Der Soldat wies mich zurück, und als ich dennoch hinaus wollte, brachte er das Bajonett vor meine Bruſt und drohte mich zu verhaften. Ich mußte daher um⸗ kehren.“
Der Walache ſchwieg und hob ſein unſtätes Auge ſchüchtern zu dem aufmerkſamen Geſicht ſeiner Herrin, um darin zu leſen, ob ſie mit ihm zufrieden ſei.
„Wenn er Paris verläßt, wird er erſchoſſen!“ murmelte die Walachin mit einem Lächeln grauſamer Befriedigung.„Und Du biſt ſicher, daß Iſtvan die Macht des ſeltſamen Mannes fürchtet?“
Der Diener neigte ein paarmal langſam das Haupt.
„Er fürchtet ihn wie unſere Bauern den feurigen Reiter, der allnächtlich über den Sumpf des Todes
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