Teil eines Werkes 
3. Band (1872)
Entstehung
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ſeine Verbindung mit jener Welt berſtellte, die er ſo plötzlich und überraſchend verlaſſen hatte. Wie ein furchtſames Kind hatte er ſich daher bereits im Wa⸗ gen an den Weinhändler gedrängt, eine Berührung, welcher jener mit tiefſtem Entſetzen auswich. Beim Eintritt ins Gefängniß war der kleine Weinhändler von des Portiers Seite verſchwunden, dieſer ſuchte ihn ängſtlich mit den Augen, hatte ihn endlich entdeckt und ging auf ihn zu.

In einem Paroxysmus von Angſt ſtreckte Beau⸗ das die Hände aus und zog die Beine empor bis an das Kinn, ſeine Augen öffneten ſich rund und weit und ſeine Haare ſtanden borſtig und geſträubt vom Kopfe ab.

Und immer näher ſchleppte ſich der ſchreckliche Portier heran. Stanowsky und die übrigen Gefange⸗ nen ſchauten erſtaunt auf das ſeltſame Schauſpiel. Sie ſahen, wie der kleine Weinhändler mit den ſelt⸗ ſamſten Grimaſſen ſpuckte und Hände und Füße in der Richtung gegen die ſich nähernde Geſtalt in die Luft ſtieß.

Da klirrten abermals die Riegel. Stanowsky wendete ſich um und prallte zurück, an der Seite eines Präfecturbeamten, der ihm achtungsvoll zur Linken ging, trat der Baron Mondeélion ein.