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betrauten Beamten waren durch die Abenteuerlichkeit derſelben bereits mit ſchlimmen Ahnungen erfüllt wor⸗ den. Ordnungsgemäß jedoch wurden Beaupas und Vingris ins Depot abgeliefert. Das Erſtaunen Beau⸗ pas' grenzte an Wahnwitz, als er Seite an Seite mit 1 ſeinem Todfeind in eine Droſchke geſetzt und nach der Präfectur gefahren wurde. Beaupas hatte, ſoweit in dem verzweiflungsvollen Wirrwar ſeines Gehirns ein beſtimmter Gedanke ſich Bahn brechen konnte, Vingris als die Urſache ſeiner Verhaftung angeſehen. Vingris war früher aus dem Keller fortgeſchleppt worden als er und er bekam ihn nun im Wagen zum erſten Mal, ſeit er vor ihm aus der Wirthsſtube geflohen war, wieder zu Geſicht. Vingris, der ſich gegen die Ver⸗ ſchwörer zu vertheidigen glaubte und ſich in dem Po⸗ lizeigefängniß des Quartiers wiederfand, war am Ende des Staunens angelangt. Wenn ſein Vater, der Ober⸗ ſenn von der Braunalm, oder der hochwürdige Prälat von Einſiedeln plötzlich neben ihm geſeſſen, er hätte ſie wahrſcheinlich mit derſelben ſtumpfen Gleich⸗ gültigkeit in dem verſchwollenen Geſichte angeſtiert. In— des Weinhändlers Gehirn dämmerte zuerſt ein Verſuch zur Beurtheilung ſeiner Lage. Er hatte in ſeinen Mußeſtunden ſich genug mit der zeitgenöſſiſchen Lite⸗ ratur beſchäftigt, um aus verſchiedenen ſpannenden


