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Der Wagen des Grafen war inzwiſchen am Triumphbogen angelangt. Ein Coupé, deſſen Kutſcher dunkelgrüne Livree trug, wartete etwas außerhalb des Bogens, ein ebenſo gekleideter Diener ſtand am Schlag. Baron Mondelion ging auf dem Trottoir des Rondels mit auf dem Rücken gefalteten Händen langſam auf und nieder. Als er den ihm wohlbekannten Wagen des Grafen am Trottoir halten ſah, ging er daräuf zu und reichte Alfred mit freundlichem Lächeln die Hand, ohne eine Heiterkeit zu heucheln, die er nicht beſaß, aber auch ohne daß ſein Sekundant die geringſte Unruhe in ſeinem Geſichte entdecken konnte.
In der That war Mondeélion nur traurig, mög⸗ licherweiſe die Welt verlaſſen zu müſſen in dem Augen⸗ blick, da ihm das Leben doppelt werthvoll erſchien, da ſo viel Wünſche und Hoffnungen ſich noch unklar zwar, aber mächtig in ſeiner Bruſt regten.
Graf Alfred beeilte ſich, nicht ganz ohne Befangen⸗ heit, Mondélion um Entſchuldigung zu bitten, daß er den Bitten eines jugendlichen Verwandten nachgegeben und denſelben mitgenommen habe.
„Ihr junger Freund iſt mir willkommen“, ſagte Mondeélion, während Loonie ſich tiefer in den Sitz des Wagens zurücklehnte;„ich bitte, mich bei ihm zu ent⸗ ſchuldigen, wenn ich ihm Ihre Geſellſchaft für einige


