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ſichte des Studenten und ſeine Augen ruhten melan⸗ choliſch auf dem Freunde.
„Sei unbeſorgt!“ ſagte Jean Jaccard.„Ich bin elender als Du, denn ich habe nicht einmal Deinen Witz, um des eigenen Elendes zu ſpotten. Euer Bund, ſo toll er ſein mag, kommt mir eben recht, das zer⸗ brochene Spielzeug zu erſetzen, an das ich großes Kind mein ganzes Herz gehängt.“
„Was ſagſt Du? Auch Nini?“
Jean Jaccard zuckte die Achſeln.
„Denkt unzweifelhaft in den Armen irgend eines Ariſtokraten über die koſtbare Zeit nach, die ſie in der Manſarde Jean Jaccard's verloren.“
Reymond ſah zu Boden und trommelte mit dem Fuße.
„Auch Nini! Hm! Das iſt drollig, ſehr drollig!“
Und je öfter ſich Reymond ſagte, es ſei drollig, deſto unwiderſtehlicher wurde ſeine Heiterkeit, bis er endlich dem Freunde mit lautem Lachen um den Hals fiel.„Es iſt zum Todtlachen! Ueberall dieſelben Nar⸗ ren! Gräme Dich nicht, Jaccard! Die Mädchen ſind tauſendmal geſcheidter als wir. Sie verlaſſen uns, weil ſie anderswo beſſer zu eſſen bekommen, und wir wollen Bonaparte den Hals abſchneiden, weil ſie uns verlaſſen. Es iſt zum Todtlachen!“


