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zu haſſen, und wenn unſer Bund und jeder von uns beiden einmal ſeine Schuldigkeit gethan hat, ſo dürft Ihr mir, wenn's Euch beliebt und wenn Ihr ſtärker ſeid als ich, den Schädel einſchlagen, als hätten wir uns niemals gegenübergeſtanden als Meiſter und Geſelle.“
„So ſei es!“ ſagte Jean Jaccard erregt, wies auf einen Stuhl und ſetzte ſich ſelber.„Und nun ſagt mir, was Euch zu mir führt, aber raſch, denn Ihr begreift, daß die Anweſenheit Jules Bandeau's in dieſem Zim⸗ mer die Luft nicht beſſer macht.“
Jules Bandeau's Geſicht gehörte nicht zu jenen beweglichen Phyſiognomien, auf denen ſich die innere Bewegung leicht abſpiegelt, dennoch zuckte es über ſeine plumpen Züge wie Schmerz und ſeine gewöhnlich roſtbraune Farbe wurde grau.
Es koſtete ihm auch Mühe zu ſprechen, ſeine Rede ſtockte mehrmals und kam erſt nach und nach in den rechten Fluß.
„Ich werde Euch nicht lange läſtig fallen mit meiner Anweſenheit, Jean Jaccard— ich will mich ſo kurz als möglich faſſen. Ihr wißt, daß der Bund, dem wir angehören, täglich an. Ausdehnung gewinnt, ein erfreuliches Zeichen, daß die Unzufriedenheit mit den
unwürdigen und unvernünftigen Zuſtänden, in denen 9


